Video: Was passiert, wenn sich Heteros einer Reparativtherapie unterziehen

GleichstellungsgegnerInnen behaupten – wider wissenschaftlichen Fakten – bekanntlich, dass  die sexuelle Orientierung/geschlechtliche Identität eine bewusste Entscheidung ist und bieten Reparativtherapien an. Demnach können auch heterosexuelle Personen „geheilt“ werden – ein Test.

Konversionstherapien, die vermeintlich eine Heilung von Homosexualität versprechen, da die sexuelle Orientierung als Entscheidung bewusst gewählt und somit geändert werden kann, sind eine Gefahr für die physische und psychische Gesundheit von gleichgeschlechtlich l(i)ebenden Menschen. Über diese fragwürdige Methode, meist in fundamental-religiösen Kreisen angeboten, hat das Vice-Magazin eine Videoreportage gemacht (thinkoutsideyourbox.net berichtete).

Was passiert, wenn Heteros von ihrer Heterosexualität geheilt werden sollen

„BuzzFeed“ hat sich diesen Ansatz, dass die sexuelle Orientierung gewählt und mensch somit auch „geheilt“ werden kann, angenommen und in einem Test, basierend auf Schilderungen und Erzählungen von erfolgten Konversionstherapien bei homosexuellen Menschen, versucht, heterosexuelle Personen von ihrer Heterosexualität „zu heilen“, denn schließlich:

„Heterosexualtät ist eine psychische Krankheit und Sucht.“

Hier das Video „Heterosexuelle Konversionstherapie“:

Homosexualität ist keine Krankheit und muss nicht geheilt werden, alles andere zu behaupten, ist homophob, diskriminierend und menschenverachtend. Angebote zur vermeintlichen Heilung von Homosexualität gehören verboten, da sie eine Gefahr für die Gesundheit darstellen.

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