Video: Human Rights Watch zeigt unfassbare Gewalttaten gegen LGBT in Russland

Wenn in wenigen Tagen in Sotschi in Russland die Olympischen Spiele eröffnet werden, dann bietet die Weltgemeinschaft dem russischen Präsidenten Wladimir Putin die Bühne, sich und sein Land der Welt zu präsentieren und eine Propagandashow abzuliefern. Dabei ist es Putins homophobe Gesetzgebung, die massivst  Grund- und Menschenrechte verletzt und LGBTs durch das Anti-Homosexuellen-Gesetze kriminalisiert und für ein Klima des Hasses sorgt.

Erst vor wenigen Tagen sorgte eine Dokumentation des deutschen Spartenkanals „Phoenix“ für Entsetzen, der die Situation von LGBTs in Russland nach der Verabschiedung des Gesetzes gegen die „Propaganda nicht traditioneller sexueller Beziehungen“ zeigt.

Human Rights Watch: Video zeigt Gewalttaten

Nun hat die Organisation „Human Rights Watch“, die sich der Aufdeckung von Menschenrechtsverletzungen verschreiben hat, ein Video auf YouTube veröffentlicht, das auf schockierende Art und Weise zeigt, die LGBTs in Russland von rechtsextremen und nationalistischen Gruppierungen gezielt gejagt, verfolgt und verletzt werden.

Die Weltgemeinschaft darf nicht schweigen und wegsehen, denn es geht um Menschenrechte und Menschenleben. Wenn der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann und Sportminister Gerald Klug (beide SPÖ) nach Russland zur Eröffnung der Olympiade reisen (obwohl viele westliche Staatschefs Sotschi boykottieren), dann dürfen diese nicht nur in die Kamera lächeln, sondern es ist das Gebot der Stunde, vehement und nachhaltig die Menschenrechtsverletzungen ansprechen…

(Bild/Video: YouTube/HumanRightsWatch)
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