Öffentlicher Aktivismus: Regenbogen-Zebrastreifen in München

In München haben in der Nacht auf den Samstag Unbekannte ihren öffentlichen Protest mit Kreide auf die Straße gebracht, um gegen Homophobie und für Vielfalt, Toleranz, Akzeptanz und Offenheit zu protestieren. 

In Form eines Regenbogen-Zebrastreifens am Münchner Holzplatz, der mit Kreide auf dem Asphalt aufgetragen wurde, wird für Offenheit und Akzeptanz geworben. Damit wird – nachdem München dem Beispiel Wien gefolgt ist, und Ampelpärchen montiert hatte – auch für Regenbogen-Zebrastreifen geworben, wie sie in einigen Städten, zB. Toronto, zu finden sind.

Übrigens, die Regenbogenfahne, das weltweite Zeichen der LGBTIQ-Community, feierte am 25. Juni ihren 37. Geburtstag.

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