IS: Islam-Fanatiker werfen wieder Schwulen von Gebäude

Bildquelle: PinknewsDie Islam-Fanatiker terrorisieren weiter die Welt. Nach Anschlägen in Paris von Sympathisanten des IS gegen das Satire-Magazin „Charlie Hebdo“, gibt es laufend Todesdrohungen gegen Mohammed-Karikaturisten und im von den Islam-Fanatikern ausgerufenen „islamischen Kalifat“ werden laufend Hinrichtungen durchgeführt – nun wurde erneut ein Mann wegen  hingerichtet – sein Verbrechen: Homosexualität

Der Islam hat ein Problem mit Radikalisierung von einzelnen AnhängerInnen und IslamistInnen terrorisieren immer größere Teile der Welt, um die Errungenschaft der freien Meinungsäußerung niederzureißen. Der Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ war ein Anschlag auf dieses Recht, das es gilt – vor kleingeistigen religiösen Befindlichkeiten – zu verteidigen. In Deutschland wurde ebenfalls laut Berichten erst letzte Woche ein islamistischer Anschlag kurz vor der Ausführung verhindert und die mutmaßlichen TäterInnen verhaftet.

IS mordet weiter gegen Schwule

Während die deutschsprachige Mainstreammedien großteils die systematischen Ermordungen von homosexuellen Männern in Syrien und Irak durch den IS ignorieren und selten darüber berichten, setzt der Islamische Staat und deren radikalislamistischen UntersützerInnen ihre Verfolgung und Verbrechen fort.

Bildquelle: PinknewsWie nun bekannt wurde, hat sich letzte Woche wieder ein abscheuliche Tat des IS zugetragen. Wie die britische „DailyMail“ berichtet, wurde im syrische Raqqa erneut ein Mann hingerichtet. Grund: Homosexualität, welche im islamischen Recht des IS verboten und mit dem Tod zu bestrafen ist.

Der Mann wurde – wie schon bei ähnlichen Verbrechen der Islam-Fanatiker gegen die Menschlichkeit – vom Dach eines Gebäudes mit verbundenen Augen geworfen. Als der Mann den Sturz überlebte, wurde er von einer Menschenmenge zu Tode gesteinigt.

IS-SympathisantInnen terrorisieren westliche Werte

Für den Islamischen Staat, einer islamstischen Terrororganisation, kämpfen auch tausende BürgerInnen islamischen Glaubens aus westlichen Staaten und terrorisieren so nicht nur die lokale Bevölkerung, sondern die gesamte westliche Welt, die für Menschenrechte und dem Recht auf freie Meinungsäußerung steht.

Der Islam hat derzeit ein großes Problem mit Radikalisierungen von einzelnen Gläubigen und liberale Gelehrte schaffen es nicht, gegen diese radikalen Tendenzen ihre Stimme nachhaltig zu erheben. Dieses Faktum ist keine Islamophobie, sondern muss endlich breit debattiert werden, um es nicht recht(sradikal)en Gruppen und Parteien zu überlassen. Muslime müssen lernen, dass Kritik am Islam keine Islamophobie ist. Deren religiösen Befindlichkeiten dürfen keine Welt terrorisieren.

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1 Comment
  1. […] Staat“, wo regelmäßig über barbarische Ermordungen von homosexuellen Männern berichtet werden muss, die sich auf die „Sharia“, das „Islamische Recht“ […]

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