Auch Hamburg soll Ampelpärchen bekommen

Bild: PID/Stadt Wien/GSKDer Siegeszug der gleichgeschlechtlichen Ampelpärchen setzt sich fort. Dem Vorbild Wien will nun auch Hamburg folgen und zumindest eine Ampel in einem Bezirk mit einem gleichgeschlechtliche Ampelpärchen ausstatten.

In Wien hat es begonnen, doch nach Linz, Salzburg und München soll es nun in einer weiteren Staat ein Lichtsignal im Straßenverkehr geben, das für Toleranz gegenüber und Akzeptanz von gleichgeschlechtlichen L(i)ebenden wird – Hamburg.

Hamburgs-Bezirk Wandsbek will Ampelpärchen

In Hamburgs größtem Bezirk, Wandsbeck soll an zumindest einer Kreuzung ein Ampelpärchen montiert werden, wie das „Hamburger Abendblatt“ berichtet. Die rot-grüne Bezirksregierung habe sich darauf verständigt.

Schon im Mai war die zweite Bürgermeisterin Hamburgs, Katharina Fegebank (Grüne) von der Idee ihrer Kollegin in Wien, Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou (Grüne) begeistert.

Zeichen der Toleranz und Fordernung nach gleichen Rechten

Auch wenn die Ampelpärchen natürlich die Lebenssituation von homosexuellen Menschen nicht ändert, so sind sie ein wichtiges gesellschaftspolitisches Signal. Dennis Paustian-Döscher, Fraktionschef der Wandsbeker Grünen:

„Wir sind uns klar darüber, dass damit die Lebenssituation der Gleichgeschlechtlichen noch lange nicht besser wird, aner die Lichtsignale können auf die Unterschiedlichkeit der Menschen hinweisen und die fehlende Gleichstellung anmahnen.“

Die Ampelpärchen  soll, darauf hat sich die rot-grüne Bezirksregierung verständigt, „am oder in der Nähe des Wandsbeker Marktes“ angebracht werden,

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