Video: #InvisibleParents – wieso Regenbogenfamilien gleiche Rechte haben müssen

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Im Rahmen der „UKs National Adoption Week“ wurde 2012 von der LGBT Organisation “All Out” und dem Produzenten Mike Buonaiuto ein Video unter dem Tital „#InvisibleParents“ in den sozialen Netzwerken geteilt, dass die Ungleichbehandlung und Rechtsunsicherheiten von Kindern in Regenbogenfamilien thematisiert.

Leider werden auch 3 Jahre später noch immer in vielen europäischen Staaten die Rechte von Regenbogenfamilien und den darin lebenden Kindern unzureichend oder nicht anerkannt und somit leben viele Kinder und deren gleichgeschlechtlich liebenden Eltern in Rechtsunsicherheit.

#InvisibleParents thematisiert Ungleichbehandlung von Regenbogenfamilien

Der sehr gelungene Clip des Produzenten Mike Buonaiuto und der LGBT-Organisation „All Out“ thematisiert und Benachteiligung von gleichgeschlechtlichen Eltern und deren Kindern gegenüber anderen Familien, da diese rechtlich, steuerlich oder auch in der Gesellschaft häufig mit Diskriminierung, Ungleichbehandlung, Vorurteilen und Stereotypen zu kämpfen haben.

Der Spot zeigt typische Familiensituation – mit dem einzigen Unterschied, dass es sich um eine Regenbogenfamilie mit zwei Vätern handelt.

Der Spot fordert, dass alle Familien, unabhängig der Zusammensetzung gleich behandelt werden und die gleichen Rechte verdienen, um Kindern einen bestmöglichen Schutz zu bieten, denn Familie ist dort, wo Kinder sind und sämtliche wissenschaftliche anerkannte Studien bestätigen das Kindeswohl (thinkoutsideyourbox.net berichtete).

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