Regenbogenfamilie: Ehemalige WTA-Nr. 1 Amélie Mauresmo wurde Mutter

Die französische Tennisspielerin Amélie Mauresmo wurde Mutter, wie Andy Murray nach seinem Sieg in Montreal verkündete. Die lesbische Trainerin des Schotten, die mit ihrer Partnerin in Genf wohnt, hat einen Buben zur Welt gebracht.

Es ist wohl der größte im Leben ihrer so erfolgreichen Karriere. Die ehemalige Nummer 1 der Welt im Damentennis, zweifache Grand Slam-Siegerin und Trainerin von Andy Murray, Amélie Mauresmo wurde Mutter, wie ihr Schützling in Montreal verriet.

Regenbogenfamilie: Mauresmo wurde Mutter

Bereits während ihrer aktiven Laufbahn als Spitzensportlerin, nämlich im Jahr 1999, hatte Amélie Mauresmo ihr Coming-Out. Mauresmo war damit nach einer der erfolgreichsten Tennissportlerinnen der Geschichte, Martina Navratilova, der zweite Tennisstar, die ihre sexuelle Orientierung nicht länger versteckte.

Im April hat Mauresmo ihre Schwangerschaft auf Twitter und Facebook selbst kundgetan. So postete sie dieses süße Foto:

Doch den größten Erfolg feierte die zweifache Grand Slam-Siegerin und Trainerin des französischen Fed-Cup-Teams nun abseits des Courts. Sie wurde Mutter. Dies verriet Andy Murray bei der Siegerehrung in Montreal, nachdem er im Finale über Novak Djokovic triumpierte.

So erklärte Murray am Ende seiner Siegesrede:

„Zu guter Letzt möchte ich meiner Trainerin Amélie Mauresmo Danke sagen. Sie ist nicht hier, weil sie am Morgen einen kleinen Buben geboren hat! Ich weiss nicht, ob sie das Spiel am TV mitverfolgen konnte. Sie war logischerweise ein wenig müde. Aber diesen Sieg widme ich ihr.“

Noch hat sich Mauresmo nicht zu Wort gemeldet, nachdem Murray die Geburt ihres Sohnes verraten hat, doch: den Glückwünschen der jungen Regenbogenfamilie kann mensch sich nur anschließen.

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