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9 Kommentare
  1. fwin sagt:

    Tabubruch? Dass man allen Ernstes in Erwägung zieht, dass es wahr sein KÖNNTE (wie auch ich es getan habe), zeigt doch erst, wie weit es in Österreich gekommen ist.. DAS ist der Wahnsinn an der Geschichte.

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  2. ameno sagt:

    100%ige zustimmung fwin!

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  3. thomas sagt:

    … und genau daher muss diese kampagne unterstützt und nicht mit unangebrachtem political correctness toleranzgefasel angegriffen werden! peter kern eckt an, und das ist gut so!

    die gewista weigert sich übrigens diese erste phase der kampagne zu plakatieren “weil sie rechte inhalte haben”, fpö-plakate werden aber problemlos affichiert “weil sie parteiwerbung sind, und die ist gesetzlich geregelt”. WTF??

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  4. christophwiedeschitz sagt:

    die ganze aktion ist auf jeden fall unterstützenswert, verstehe nicht ganz die kritik wo sie dem doch selbst zustimmen ?!

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  5. Oliver sagt:

    Ich sehe die Aktion gänzlich anders. Sie ist schlichtweg inakzeptabel. Auch wenn die Macher womöglich die unsäglichen populistischen Ausrutscher von rechtsaußen satirisch aufgreifen wollten, so dies gründlich misslungen. Warum? Aufgrund zahlreicher und immer heftiger werdender Aussagen aus diesem politischen Spektrum ist diese Art und Weise der politischen Agierungen längst REalität. Dies wird von FPÖ, RFJ, KreuzNet, Die Christen etc. beinahe tagtäglich bewiesen. Populismus ist längst salonfähig und Realität. Da braucht es nicht auch noch diese Art der Kampagne, zumal ich überzeugt bin, dass viele letztlich den Hintergrund nicht kennen und nicht begreifen, dass exakt diese rechtspopulistische Politik kritisiert werden soll. Viel mehr wird der Eindruck entstehen, dass diese Kreise recht haben und diese Art und Weise der Politik in Ordnung geht.

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  6. thomas sagt:

    nicht jeder der diese plakate sieht ist rechts und freut sich drüber, viele die an fpö-plakaten inzwischen vielleicht schon belanglos vorbeigehen weil sie alltäglich geworden sind werden sich hier denken: das geht zu weit!
    die muss man wachrütteln, ihnen ins gesicht schreien dass es so nicht geht. das kann man nicht mit inzestuösem, schulterklopfendem hin-und-hergeblogge.

    Hier die PA zur Werbekampagne (pdf) http://bit.ly/188At8

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  7. Franz sagt:

    Selten so einen schwachen Blog-Eintrag gelesen.
    Das Recht der FPÖ, in jedem Wahlkampf monatelang ihre Hetzkampagnen zu plakatieren, wird weniger diskutiert, als diese Fake-Kampagne für einen Film. Besonders dumm ist auch die Argumentation der Gewista für ihre Weigerung, die Filmplakate aufzuhängen: Die Werbung der FPÖ müsse man eben aufhängen, denn das sei eine Partei. Übersetzung: Die Partei hat immer recht, aber die Freiheit der Kunst ist uns wurscht.

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  8. Tom sagt:

    Alleine der Gesichtsausdrucks dieses Typen auf dem Plakat wirkt wie einer aus der Nazi – Zeit brrrrr

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  9. joulupukki sagt:

    Ob die Kampagne als Protestaktion sinnvoll war lässt sich wirklich bezweifeln. Mir kam beim Anblick der Werbeschaltungen das kalte Grausen, einen Nati hätte sie wohl in seinen Ansichten bestärkt. Große Aufregung hat sie jedenfalls nicht gebracht, das allein spricht aber auch schon für sich. Würde wirklich eine Partei vom Schlag NPD in Österreich kandidieren, würde es offenbar kaum jemanden aufregen.

    Jedenfalls war ich vom Film maßlos enttäuscht. Reisserische Ausbeutung tiefster Klischees, unrealistische Darstellungen, schwaches Drehbuch. Blutsfreundschaft hat in der sensiblen Thematik wirklich niemanden geholfen. Und die dem Film folgende Selbstbeweihräucherung Peter Kerns war mir dann endgültig zuviel.
    Schade drum.

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