In Deutschland am 18. Juni gegen die überwältigende Meinung der BürgerInnen beschlossen, in Österreich wird darüber diskutiert – Sperrlisten für kinderpornografische Inhalte. So begrüßenswert der Schutz der Kinder auch ist, so fragwürdig ist die Technik, die dahinter steckt wie viele KritikerInnen ausführen. Ermöglicht diese doch eine Zensur des Internets und damit eine Einschränkung der freien Meinungsäußerung.
Der deutsche Bundestag hat am 18. Juni mit großer Mehrheit das Gesetz zur Einführung von Internetsperren beschlossen – gegen die überwiegende Mehrheit der deutschen BundesbürgerInnen und gegen Einwände, dass Internetsperren nicht der richtige Weg sind und technisch leicht zu umgehen sind. Im Internet bildete sich die größte deutsche Internet-Petition der Geschichte mit über 134.000 UnterzeichnerInnen.
Ein deutscher Blogger hat nun “seine Meinung geändert und findet, dass Zensur durchaus lustig sein kann”. Dies “belegt” er mit diesem YouTube-Video:
Wer im Internet über kinderpornografische Inhalte gestolpert ist, kann diese hier melden!
Eine ausführliche Auflistung zum deutschen Geschehen, zu zahlreichen Beiträgen, Diskussionen, Blogs liefert “Wir sind das Volk“. Die Diskussionen zur Einführung von Internetsperren in Österreich verfolgt ausführlich das private Blog Internetsperren von Thomas.
(Bildquelle: GenerationZweiNull)













:)
klasse Video. Ohne Zensur wärs noch lustiger ^^