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6 Kommentare
  1. Gerhard sagt:

    Welche Arroganz und Selbstüberheblichkeit kommt doch in diesem Artikel zum Ausdruck! Als ob heterosexuelle Ehen “bleibendes, tiefes Glück” brächten! Ob eine Beziehung gelingt oder nicht, ist unabhängig davon, ob sie zwischen Mann und Frau, Mann und Mann oder Frau und Frau gelebt wird!
    Wenn im Artikel Statistiken bemüht werden, um zu “beweisen”, dass homosexuelle Menschen häufiger unter psychischen Störungen leiden, als heterosexuelle, dann kann ich nur sagen: jede Statistik kann nach eigenem Gutdünken geschönt werden.
    Überhaupt: was soll das Gerede von einem “homosexuellen Lebensstil”? Welchen Lebensstil jemand für sich bevorzugt, ist unabhängig davon, ob er schwul, lesbisch oder heterosexuell ist.

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  2. giovanni sagt:

    Es war einmal … und ist kein Märchen, da war Homosexualität noch verboten. Auch damals lebten wir in einem demokratischen Staat. Jeder mag sein Leben gestalten wie er will. Aber die Machtgelüste, Arroganz und Gewaltbereitschaft der Homoszene ist erschreckend. Zivilisierte Menschen können nicht mit Gewalt antworten, sie müssen ertragen, dass die Gesellschaft dekadent geworden ist.

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  3. Gerhard sagt:

    Hallo giovanni, Machtgelüste, Arroganz und Gewaltbereitschaft sind zu
    verurteilen – wann und wo immer sie sichtbar werden. Weder einer “Homolobby”
    noch einer “Heterolobby” steht es zu, arrogant und gewaltbereit aufzutreten!
    Was unserer Gesellschaft weitgehend fehlt, ist das Gespräch miteinander und der
    immer neue Versuch, einander zu verstehen und einander in seiner
    Unterschiedlichkeit gelten zu lassen. Jeder soll sein Leben gestalten, wie
    er will, und soll Gleiches auch denen zugestehen, die nicht so leben
    (wollen), wie er selber.

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  4. Tammox sagt:

    Lieber Oliver!

    Es ist doch immer wieder interessant zu sehen, wie sich die Bilder gleichen:
    Überall kämpfen die Christen auf ihren verlorenen Posten.
    Da ihnen schon die Mitglieder weglaufen, weil sie mit ihren Botschaften offensichtlich nicht überzeugen können, hetzen sie eben gegen Minderheiten.

    Eine 2000 Jahre alte Christen-Strategie:
    Auf die Schwachen eindreschen.

    Dabei zeigt die Geschichte eins – ob es nun der kirchliche Widerstand gegen Frauenwahlrecht, gemischtrassige Ehen oder das heliozentristische Weltbild war – sie haben alle diese Kulurkämpfe verloren.
    Und so werden sie sich in ein paar 100 Jahren sicher auch ganz fürchterlich für ihren homophoben Wahn schämen.

    http://tammox.blogspot.com/2009/05/aus-der-geschichte-lernen.html

    Beste Grüße aus Hamburg

    Tammox

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  5. Adriano sagt:

    Was Daniel Regli und seine Familienlobby zusammendichten ist menschenverachtend und fundamentalistisch. Die Genfer Statistik (wie fundiert die ist, bleibt dahingestellt) ist weder gesamtschweizerisch noch europäisch, noch weltweit. In Genf lässt es sich auch als Hetero schlecht leben, das soziale Umfeld ist dort ein Albtraum. Und AIDS kriegen auch Heteros, und auch von Frauen.
    Ich bin 65 Jahre alt. Gesamtschweizerisch kenne ich mehr Heteros die an Depressionen leiden als Schwule, weil sie sich in ihren Ehen überfordert fühlen und solche, die sich mit Frauen eingelassen haben, die sie auch nach einer Scheidung noch terrorisieren. Ehekrisen wegen Fremdgehen, wegen unerfüllter Sexualität, wer kennst das nicht? Kennt die Familienlobby überhaupt die bisexuelle Subkultur? Weiss sie, wie viele Familienväter oder sonstige Heteros mit Männern „fremdgehen“ um mehr Glück und Ruhe in ihrer Sexualität zu erleben, um ihre Horizonte zu erweitern? Schaut doch mal, wie viel Leid und Elend in vielen Familien steckt, Scheidungen, Kindsmisshandlung, Drogen, Selbstmord, Mord und Terror in den eigenen vier Wänden… Und was ist mit den vielen aggressiven, schlecht erzogenen Kids?
    Daniel Regli hoffte, dass es an der GayPride-Parade regnet. Es regnete auch, als die äusserst erfolgreiche Parade vorbei war. Es regnet aber auch an Hetero-Hochzeiten und an Taufen.
    Adriano
    (eins dieser “schwulen Arschlöcher”, wie sie die Familienlobby nennt)

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  6. Patrick Wiedemann sagt:

    Wir Schwule sollten unseren eigenen Weg gehen und uns nicht von Uwe Splittdorf und seiner Homo-Lobby gängeln lassen. Denen geht es sowieso in erster Linie nur ums Geld und nicht um uns Homosexuelle!

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