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5 Kommentare
  1. Christina sagt:

    Jetzt mal ganz ehrlich, ich bin schockiert, daß man das anscheinend konsequenzenlos darf – in einer Publikation solche Ausdrucksweisen zu verwenden, die eindeutig nicht lustig oder ironisch odgl. gemeint sind. Uns hat man in der Schule noch beigebracht, daß man “Neger” nicht sagen (geschweigedenn schreiben) darf…mal davon abgesehen, daß es nicht ok ist, sich so respektlos zu verhalten…*würg*

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  2. Rubberinchen sagt:

    Warum macht denn keiner eine Anzeige wegen Verhetzung?

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  3. Andreas Brunner sagt:

    Warum es keine Handhabe gegen Verhetzung der übelsten Sorte liegt auf der Hand: Weil es in Österreich keinen umfassenden Diskriminierungsschutz für Schwule, Lesben und TransGender gibt. Man kann uns ohne Auswirkungen beschimpfen, schmähen, verunglimpfen.

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  4. Andreas Brunner sagt:

    da fehlt ein “gibt,” im ersten Satz… sorry

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  5. Richtig, denn das österreichische Antidiskriminierungsgesetz ist leider lückenhaft und schützt Lesben, Schwule und Transgender nur in der Arbeitswelt vor Diskriminierung, nicht jedoch in “sonstigen Bereichen”.

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