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1 Kommentar
  1. Julian Wiehl sagt:

    Die gesamte Diskriminierungsproblematik wird oftmals durch die immer wiederkehrende Verwendung von trennenden Begriffen eher verstäkt. Auch wenn diese Begriffe von liberalen Personen stammen.

    So ist in meinen Augen schon die Veröffentlichung von Frauenthemen in einem Emanzipationsressort das vollkommen falsche Signal. Wesentlich sinnvoller wäre es, eine Macho-, Extremisten- und Neokons Ecke zu gestalten. Wer sich dort wiederfindet, spürt gleich er gehört zu einer Minderheit, die dringend psychologische Hilfe in Anspruch nehmen sollte. Diese konnte man mit Webbanner gleich anbieten.

    Währen Frauen, Integrations und Genderthemen im Gesellschaftlichen Mittelpunkt stehen sollten. Aber leider sind selbst liberale von alten Schreib- und Denkmuster geprägt.

    Denn gesellschaftliche Anerkennung kann leider nur von anderen Gruppen kommen, als von der Minderheit. So sollten sich die alleinerziehenden Mütter endlich für die Schwulenrechte einsetzen
    und die Schwulen für die Pensionisten, während sich diese wieder
    für die Emanzipation stark machen sollten. Die Männer versuchen einfach mal ihre halbstarken Kollegen ins Abseits zu drängen, damit wäre schon viel geholfen.

    Es braucht neue Konzepte, denn die heute im aktiven Arbeitsumfeld tätigen Liberalen, gehören mit ihren Visionen schon bald zu den neuen Konservativen.

    Zumindest sind die Visionen der 80er und 90er langsam altmodisch geworden. Schauen wir uns doch Inszenierung der 80er Jahre Schwulen im heutigen CSD Alltag an. Damals eine Sensation – heute für aus der Sicht junger Schwuler fast schon peinlich.
    (Bitte nicht persönlich nehmen Jungs – ihr habt eine großartige Leistung vollbracht, auf der sich viele heute ausruhen können)

    UN:F [1.7.5_995]
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