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		<title>RK Kirche: Homo-Ehe ist wie &#8220;koffeinfreier Kaffee&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 09:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thinkoutsideyourbox.net</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die römisch-katholische Kirche hat ein Verhältnis zu  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Bild-730.png" alt="" width="175" height="145" />Die römisch-katholische Kirche hat ein Verhältnis zu und Verständnis für Lebensrealitäten, dass in regelmäßigen Abständen nur den Kopf schütteln lässt. In der Vergangenheit haben verschiedenste Vertreter dieser Glaubensgemeinschaft gegen die Gleichstellung von Lesben und Schwulen argumentiert, gewettert und auch gehetzt. Nun kommt ein neuer Vergleich, der &#8211; wenn die Haltung der römisch-katholischen Kirche nicht so menschenverachtend wäre &#8211; richtig unterhaltsam ist&#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-14033"></span>Der neuerliche Erklärungsversuch, warum Homosexualität und die Homo-Ehe falsch ist, stammt von Pater Gonzalo Miranda, seines Zeichen Bioethik-Professor an der pästlichen Universität Athenaeum Ponticium Regina Apostolorum in Rom. Während seiner Reise nach Mexico-City erklärte der Professor (<a href="http://www.queer.de/detail.php?article_id=12697" target="_blank">via</a>):</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">Eine homosexuelle Beziehung ist wie koffeinfreier Kaffee, bei dem man nicht aufwacht.&#8221;</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Das ist mal eine richtig lustige Erklärung, wieso homosexuelle Beziehungen und gelebte Homosexualität falsch sein sollen. Die Worte von Miranda zeigen, wie hilflos die Gleichstellungsgegner und die römisch-katholische Kirche ist, nachdem längst sämtliche Argumente der Gleichstellungsgegner widerlegt sind. Dennoch wird wider wissenschaftlicher Untersuchungen und Studien gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe aufgetreten, da in den Augen der Glaubensvertreter Homosexualität der Schöpfungsordnung widerspricht oder wie es selbst Papst Benedikt formulierte, eine <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=9287" target="_blank">Gefahr darstelle</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Womöglich sollte der Professor und viele andere Glaubensvertreter einfach mehr koffeinhältigen Kaffee trinken, damit er im 21. Jahrhundert ankommt, seine Sinnesorgane Lebensrealitäten und die Würde von Lesben und Schwule erkennt&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Erfolgsmodell &#8220;Homo-Ehe&#8221; in Mexiko-City</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die römisch-katholische Kirche ist insbesondere in Mexiko in heller Aufregung, nachdem in Mexiko-City die Ehe für Lesben und Schwule vor 6 Monaten geöffnet wurde &#8211; inklusive Adoptionsrecht. Zwar gibt es in anderen Bundesstaaten Mexikos keine Möglichkeit, dass Lesben und Schwule eine Ehe schließen können, jedoch müssen sie geschlossene &#8220;Homo-Ehen&#8221; in Mexiko-City anerkennen.</p>
<p style="text-align: justify;">Als im Dezember 2009 die Öffnung der Ehe für homosexuelle Partner_innenschaften beschlossen wurde, protestierte die rk Kirche auf das Heftigste. Trotz der kirchlichen Interventionen ist die Ehe für Lesben und Schwule in Mexiko-City ein großer <a href="http://www.ggg.at/index.php?id=62&amp;tx_ttnews[tt_news]=3460&amp;cHash=e60aef090c5e94cdada990c70cda2363" target="_blank">Erfolg</a>. In den ersten 6 Monaten haben sich bis Ende August 398 Lesben und Schwule das JA-Wort gegeben.</p>
<h6><span style="font-weight: normal;"><em><span style="color: #888888;"><span style="color: #888888;">(Bild: Flickr &#8211; </span><a href="http://www.flickr.com/photos/bly_wirawan/4371500913/" target="_blank"><span style="color: #888888;">Billy Wirawa</span></a><span style="color: #888888;">n</span></span></em></span><span id="yui_3_1_0_1_12839374671631120"><span style="font-weight: normal;"><em><span style="color: #888888;"> &#8211; </span></em></span><a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank"><span style="font-weight: normal;"><em><span style="color: #888888;">CC</span></em></span></a><span style="font-weight: normal;"><em><span style="color: #888888;">)</span></em></span></span></h6>
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		<title>IKEA: Großartige Zielgruppenwerbung mit schwulem Paar &#8211; samt Seitensprung</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 16:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thinkoutsideyourbox.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[LesBiSchwul]]></category>
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		<description><![CDATA[IKEA ist weltweit dafür bekannt, dass es immer wieder  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Bild-542.png" alt="" width="166" height="165" />IKEA ist weltweit dafür bekannt, dass es immer wieder spezielle Werbungen für die lesBiSchwule Klientel bringt. In Österreich gab es bislang kaum Werbeeinschaltungen, die sich an homosexuelle KundInnen wendet. Der neue TV-Spot ändert dies nun auch in der Alpenrepublik. Der aktuelle Spot ist der Auftakt einer ganzen Werbekampagne &#8211; inklusive  Seitensprung</strong>.</p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-14014"></span>In vielen Branchen und Ländern werden homosexuelle KonsumentInnen von Unternehmen bewusst angesprochen, um sie für das jeweilige Angebot zu begeistern, da im Durchschnitt homosexuelle Paare ein größeres Durchschnittseinkommen zur Verfügung haben (Stichtwort Double Income, No Kids). Doch in vielen Spots steht nicht nur das Wecken des Kaufinteresses im Vordergrund. Häufig liefern Spots auch einen Denkanstoß zu gesellschaftspolitischen Themen.</p>
<p style="text-align: justify;">Immer wieder sorgen diese Spots gesellschaftspolitisch für Aufsehen und für einen Aufschrei von konservativen Kreisen. Anlässlich des Valentinstages zeigte beispielsweise das Modelabel &#8220;Armani Exchange&#8221; neben heterosexuellen Pärchen auch<a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=9997" target="_blank"> je ein lesbisches und ein schwules Pärchen</a>. Konservative Kreise in den USA sahen darin einen Skandal und eine Provokation.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Spot des ehemaligen Weltklasse-Tennisspieler Björn Borg sorgte vor ca 1,5 Jahren in Schweden für <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=8826" target="_blank">Aufregung</a>. Unter dem Motto &#8220;Love For All&#8221; bewarb er seine neue Mode-Kollektion und ließ 2 Priester vor den Traualter schreiten, um den Bund für&#8217;s Leben zu schließen. Hier der Spot:</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="350"><param name="movie" value="aPSfjReeC_k"></param><param name="wmode" value="transparent" ></param><embed src="http://www.youtube.com/v/aPSfjReeC_k" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>IKEA Österreich: Großartige Zielgruppenwerbung</strong></p>
<p style="text-align: justify;">In Österreich hat breitenwirksame Zielgruppenwerbung für Lesben und Schwule &#8220;noch wenig Tradition&#8221;. Viele Unternehmen sprechen viel zu wenig die lesBiSchwule Klientel an. Der damalige Mobilfunkbetreiber ONE (heute Orange) hat über einen größeren Zeitraum konkret Lesben und Schwule mit einem speziellen &#8220;Rainbow Package&#8221; angesprochen. Ebenfalls vor einigen Monaten bewarb das Unternehmen Hornbach in <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=6840" target="_blank">einem Katalog Interieur-Idee</a>n mit einem schwulen Pärchen &#8211; auch das sorgte für Aufregung in <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=7301" target="_blank">erzkatholischen</a>, fundamentalistischen Kreisen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die nun gestartete IKEA-Kampagne spricht ebenfalls auf gekonnte Art und Weise homosexuelle KonsumentInnen an &#8211; wenn auch auf etwas andere Art und Weise: Der Seitensprung von &#8220;Florian&#8221; mit einer Frau, obwohl dieser in einer homosexuellen Beziehung lebt.</p>
<p style="text-align: justify;">Hier der erste Spot der neuen IKEA-Kampagne:</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="350"><param name="movie" value="SPbXwSrwAQk"></param><param name="wmode" value="transparent" ></param><embed src="http://www.youtube.com/v/SPbXwSrwAQk" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Begleitet wird die Kampagne mit einer Präsenz auf <a href="http://www.facebook.com/florian" target="_blank">Facebook</a>, wo &#8220;Florian&#8221; in den nächsten 4 Wochen über sein Leben in seiner Wohnung berichten möchte. Mensch kann gespannt sein&#8230; ;-)</p>
<p style="text-align: justify;">Manche/r möge sich am Seitensprung stören. Andere widerrum womöglich daran, dass der schwule Mann mit einer Frau verkehren möchte (Stichwort: Umpolung; Stichwort: untreuer Bisexueller). Andere widerrum beispielsweise daran, dass am Ende 2 Männer Händchen halten und &#8220;Fußeln&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Kampagne ist auf jedenfall sehr gut gelungen. Bleibt zu hoffen, dass zukünftig mehr Unternehmen in diese Richtung gehen &#8211; nicht nur aus gesellschaftspolitischen Grünen, auch aus wirtschaftlichen Gründen.</p>
<h6><span style="font-weight: normal;"><em><span style="color: #888888;">(Bilder/IKEA-Spot: © ikea.com/at)</span></em></span></h6>
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		<title>Video: BornDifferent-Kampagne: Norman, der muhende Hund</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 20:07:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thinkoutsideyourbox.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homo-Ehe]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Aufklärungskamapgne "Norman the dog" der Gill Foun [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Bild-190.png" alt="" width="143" height="142" />Die Aufklärungskamapgne &#8220;Norman the dog&#8221; der Gill Foundation aus Colorade Springs (USA) aus dem Jahr 2006 ist sehr gelungen. Thema war es, als normal angesehene Annahmen zu hinterfragen. Konkret ging es um die Frage von Homosexualität und ob Homosexualität eine natürliche (angeborene) sexuelle Orientierung ist, oder ob mensch diese bewusst wählt. Die Kampagne stellt die Frage mittels eines muhenden Hundes.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-13991"></span>Gerade letztere Annahme, wonach die (nicht natürliche) Orientierung zum eigenen Geschlecht eine (bewusste) Entscheidung des Menschen ist, wird häufig von Gegner der rechtlichen Gleichstellung von Lesben und Schwulen ausgeführt. Auch von religiösen Kreisen ist häufig zu hören, dass Homosexualität wider der göttlichen Schöpfungsordnung und/oder der  naturgegebenen Ordnung von Mann und Frau sei.</p>
<p style="text-align: justify;">Dieses Video zeigt die Herangehensweise und das Ziel der Kampagne. Ziel war es nicht, die Menschen über wissenschaftliche Fakten aufzuklären. Vielmehr ging es darum, Gedankenmuster und Sichtweisen anzusprechen und zum selbstständigen Hinterfragen dieser Annahmen anzuregen:</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="350"><param name="movie" value="3ktI5istBQo"></param><param name="wmode" value="transparent" ></param><embed src="http://www.youtube.com/v/3ktI5istBQo" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Herausgekommen sind unter anderem TV-Spots sowie Radio-Einschaltungen. Beide thematisieren, dass die Ablehnung von Homosexualität vielfach aufgrund von Stereotypen und zugeschriebenen Annahmen erfolgt, bzw. dass Homosexualität keine Wahl und Entscheidung ist, sondern mensch einfach so ist, wie er/sie geboren wurde:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Video 1: Why Oh Why</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="350"><param name="movie" value="fkpEOnXTqmU"></param><param name="wmode" value="transparent" ></param><embed src="http://www.youtube.com/v/fkpEOnXTqmU" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Oftmals werden Lesben und Schwule aufgrund ihrer sexuellen Orientierung von der Familie, von Freunden verstoßen, beschimpft oder beleidigt. Daher ist gerade auch in der Schule und nicht nur dort genügend Aufklärung über Homosexualität notwendig, damit zukünftige Generationen offener und mit weniger Vorurteilen mit Homosexualität umgehen lernen und junge Lesben/Schwule nicht mehr Opfer verbaler/homophober Gewalt werden. Diese Thematik wird in Video 2 angesprochen:</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Video 2: Run Away</strong></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="350"><param name="movie" value="sunVJPDZSVs"></param><param name="wmode" value="transparent" ></param><embed src="http://www.youtube.com/v/sunVJPDZSVs" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<h6><span style="font-weight: normal;"><em><span style="color: #888888;"><span style="color: #888888;">(Bild/Videos: © </span><a href="http://www.borndifferent.org" target="_blank"><span style="color: #888888;">borndifferent.or</span></a><span style="color: #888888;">g &#8211; via </span></span></em></span><a href="http://www.youtube.com/user/NormanTheDog" target="_blank"><span style="font-weight: normal;"><em><span style="color: #888888;">YouTube</span></em></span></a><span style="font-weight: normal;"><em><span style="color: #888888;">)</span></em></span></h6>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Aus Regenbogenparade soll CSD Vienna werden</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 16:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thinkoutsideyourbox.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[LesBiSchwul]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Högl]]></category>
		<category><![CDATA[Christopher-Street-Day]]></category>
		<category><![CDATA[CSD]]></category>
		<category><![CDATA[HOSI Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Kurt Krickler]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogenparade]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogenparade 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Regenbogenparade Wien]]></category>
		<category><![CDATA[Wien]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Christopher-Street-Day in Wien muss auf neue Beine  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Bild-323.png" alt="" width="184" height="153" />Der Christopher-Street-Day in Wien muss auf neue Beine gestellt werden. Nachdem in der letzten Zeit die Kritik an der Organisation durch die HOSI Wien, die die Parade seit 2003 quasi als Provisorium organisierte, und der Regenbogenparade selbst, immer lauter wurde und heuer in einer gefühlten &#8220;HOSI-Werbeveranstaltung&#8221; gipfelte, haben viele lesBiSchwule und transidente Organisationen gesagt, dass es eine Veränderung braucht. </strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-13961"></span>Schon während der Parade war die Kritik spürbar, da selbst viele treue ParadenteilnehmerInnen heuer fern geblieben waren. In der Nachbetrachtung der Regenbogenparade 2010 folgte dann noch von HOSI-Generalsekretär Kurt Krickler eine Entgleisung, als er in den LAMBDA-Nachrichten LGBTI-AktivistInnen als <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13463" target="_blank">PR-geile &#8220;arme Diskriminierungsopfer-Hascherl&#8221;</a>. Damit disqualifizierte sich Krickler, der in der Vergangenheit &#8211; ebenso wie die HOSI Wien &#8211; viel geleistet hat, jedoch selbst. Auch HOSI Wien-Obmann Christian Högl bzw. die HOSI Wien selbst war in der Vergangenheit wegen <a href="http://www.marco-schreuder.at/2008/09/wer-rettet-die-hosi-wien.html" target="_blank">möglicher fehlender Parteiunabhängigkeit</a> in der Kritik. So wurde beispielsweise in einer Aussendung für eines von den Grünen Andersrum gesponsertes Event, das Logo der Grünen einfach <a href="http://www.marco-schreuder.at/2008/09/wer-rettet-die-hosi-wien.html" target="_blank">wegretuschiert</a>.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>CSD Vienna &#8211; ein Dach für alle</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Nun wurde der Verein &#8220;CSD Vienna&#8221; gegründet, damit es 2011 einen Neustart unter neuem Namen für die Regenbogenparade geben kann. Nächstes Jahr soll die Parade &#8220;CSD Vienna&#8221; heißen und die ganze Vielfalt der LGBTI-Community zeigen. Der Verein soll  ein Dach für alle lesBiSchwule NGOs, Vereine, Interessensgruppen und/oder Privatpersonen bilden, um den CSD Vienna und die Organisation auf neue und gänzlich parteipolitisch unabhängige Beine zu stellen.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="text-decoration: underline;">Im Folgenden die Presseaussendung:</span></p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>CSD Vienna</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong>In der österreichischen Community tut sich etwas – und zwar etwas Großes und bislang in dieser Form Einzigartiges: Derzeit mehr als 45 Medien, Vereine und Unternehmen der Community starten eine neue Bewegung &#8230;</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong>Direkt nach der heurigen <strong>Regenbogenparade</strong> haben sich Community-Medien zusammengefunden und gemeinsam festgestellt, dass die alljährliche Parade nicht nur neuen Schwung, sondern <strong>einen Neustart </strong>braucht. In den folgenden Wochen wurden Meinungen eingeholt, Ideen gewälzt, Konzepte geschrieben und <strong>zahlreiche Unterstützer</strong> gefunden.</p>
<p style="text-align: justify;">Nun ist es so weit und das neue, gemeinsame Projekt nimmt sehr konkrete Formen an. „CSD Vienna“ wurde als <strong>Verein gegründet</strong> und wird der österreichischen LGBT-Community ein neues Dach sein &#8211;  ein transparenter Verein, in den sich alle einbringen können und der der Community als <strong>unabhängiger Veranstalter</strong> für die jährliche Parade und die Events davor und danach dient.</p>
<p style="text-align: justify;">Der „CSD Vienna“ ist seit Beginn auf die <strong>Einbindung ALLER</strong> ausgelegt und daher geht nun der Aufruf an alle, sich einzubringen und gemeinsam die neue Bewegung zu gestalten. Eine Bewegung, die die <strong>ganze Vielfalt</strong> der österreichischen Community widerspiegelt.</p>
<p style="text-align: justify;">Es gibt zu allen Themen und Bereichen, die die Organisation betreffen, die Möglichkeit, mitzuarbeiten: Egal, ob du dich gerne in die <strong>Entwicklung von</strong> <strong>Ideen</strong> oder in die <strong>konkrete Umsetzung</strong> einbringen möchtest – der „CSD Vienna“ bietet  spannende Möglichkeiten und Herausforderungen. Auch ob du nur sporadisch Zeit hast, oder dich intensiv das ganze Jahr über engagieren möchtest, spielt keine Rolle – willkommen sind alle, die gerne im Team arbeiten und die Parade zu einem <strong>prachtvollen Ereignis</strong> machen möchten.</p>
<p style="text-align: justify;">Machen wir den CSD gemeinsam zu einem <strong>großen, kraftvollen Event</strong> der sich international mit anderen CSDs messen kann und zu dem <strong>Gäste aus aller Welt</strong> gerne nach Wien kommen! Wenn du Lust hast mitzuarbeiten, kontaktiere die Initiative einfach gleich über die Webseite.</p>
<p style="text-align: justify;">Weitere Infos zum „CSD Vienna“ findest du auf: <strong><a href="http://www.csdvienna.at" target="_blank">www.CSDvienna.at</a></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong></strong><strong>Facebook:</strong> <a href="http://www.facebook.com/pages/CSD-Vienna/107706529287922" target="_blank">www.csdvienna.at/facebook<br />
</a><strong>Twitter: </strong><a href="http://www.twitter.com/csdvienna" target="_blank">www.twitter.com/csdvienna</a></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Zwar haben Lesben und Schwule seit Jahresbeginn die Möglichkeit ihre Partner_innenschaft rechtlich absichern zu lassen. Mit der Einführung der Eingetragenen Partnerschaft hat Österreich einen<a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=9044" target="_blank"> ersten Schritt ins 21. Jahrhundert</a> gemacht. Diesem Schritt müssen viele weitere folgen. Gleichzeitig haben sich in den letzten <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13022" target="_blank">Monaten</a> <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13919" target="_blank">homophobe</a> <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13812" target="_blank">Ausritte</a> von <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13427" target="_blank">verschiedenen</a> <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13252" target="_blank">Kreisen</a> <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13069" target="_blank">gehäuft</a>. Auch die Forderung nach einer &#8220;<a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13252" target="_blank">Reparatur</a>&#8221; (weniger Rechte für Lesben und Schwule, wie dies die FPÖ in einer parlamentarischen Anfrage indirekt forderte) sind aufgekommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Gerade deswegen ist ein öffentlich sichtbares Signal mehr als nur notwendig. Und dazu bedarf es einer parteiunabhänigen CSD-Parade, bei der die HOSI Wien als älteste Interessensvertretung für Lesben und Schwulen natürlich gerne auch zur gleichberechtigten Mitarbeit eingeladen ist, damit den Forderungen der LGBTI-Community Nachdruck verliehen werden kann und die politischen Parteien erkennen, dass alle Menschen die gleichen Rechte verdienen.</p>
<h6><span style="font-weight: normal;"><em><span style="color: #888888;"><span style="color: #888888;">(Bildquelle: flickr &#8211; </span><a href="http://www.flickr.com/photos/essygie/3721621517/" target="_blank"><span style="color: #888888;">essygie</span></a><span style="color: #888888;"> &#8211; c</span><a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de" target="_blank"><span style="color: #888888;">c-by</span></a><span style="color: #888888;">)</span></span></em></span></h6>
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		<title>Recht(sextrem)e Zeitschrift &#8220;Fakten&#8221; hetzt gegen Lesben und Schwule</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:36:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thinkoutsideyourbox.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homo-Ehe]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem die FPÖ in den letzten Monaten ihre intolerant [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Bild-322.png" alt="" width="184" height="174" />Nachdem die FPÖ in den letzten Monaten ihre intolerante und menschenverachtende Rhetorik gegen Lesben und Schwule verstärkt hat, kommt auch von ganz rechts ein neuer Schwall Homophobie. In der vom Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes als <a href="http://xn--dw-fka.at/frames.php?/projekte/rechts/organisation/fakten.html" target="_blank">rechtsextrem</a></strong><strong> eingestuften Zeitschrift &#8220;Fakten&#8221; (Ausgabe 7-8/10) wird erneut gegen homosexuelle Menschen gehetzt und fragwürdige Aussagen getätigt.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-13919"></span>Heute wurden mir per E-Mail Screenshots der Zeitschrift &#8220;Fakten&#8221; übermittelt, da sich diese in der Ausgabe 7-8/10 ausführlich mit dem Mitte Juli in Wien stattgefunden Life Ball, bzw der Anfang Juli durchgeführten Regenbogenparade beschäftigt. Auf mehreren Seiten wird ausführlich berichtet, wieso Homosexualität eine Sünde ist, eine Gefahr für die Kinder und die Gesellschaft oder &#8220;schräge Vögel&#8221; ein Niedergang von Moral und Anstand sind.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Schwule Touristen in Wien&#8230; </strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gleich zu Beginn wird kritisiert, dass sich Wien gemeinsam mit Berlin um schwule Touristen matcht. Gilt Wien doch als eines der beliebtesten Urlaubsdestinationen in Europa. Offensichtlich will aber &#8220;Fakten&#8221; auf den enorm wichtigen Wirtschaftsfaktor, homosexuelle TouristInnen, verzichten.  Dadurch werden aber im Tourismus und in nachfolgenden oder auch vorgelagerten Branchen viele Jobs gesichert, zumal laut Studien homosexuelle Touristen deutlich mehr Geld im Urlaub ausgeben als heterosexuelle Touristen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dennoch: Homosexuelle Touristen in Wien? Unvorstellbar. Da werden lieber zahlreiche neue Arbeitslose riskiert, aber hauptsache homosexuelle Männer und Frauen kommen nicht in die schöne Donau-Metropole.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Burgtheater von Homosexuellen &#8220;okkupiert&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Ähnlich wie der selbsternannte Pornojäger Martin Humer stößt sich &#8220;Fakten&#8221; auch daran, dass der Life Ball heuer neben dem Rathaus, auch im Burgtheater stattfand, sowie, dass im Parlament ein Galadinner samt Versteigerung abgehalten wurde. Humer demonstrierte neben dem Burgtheater gegen die &#8220;<a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=12638" target="_blank">Schändung durch Homosexuelle</a>&#8220;:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">Die Folge dieses Missbrauchs wird sein, dass in Zukunft auch andere Vereinigungen das Burgtheater beanspruchen werden. Wir lassen nicht zu, dass die diversen ›Marktschreier‹ unsere kulturellen Einrichtungen vereinnahmen dürfen.</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Ins gleiche Horn stößt nun die Zeitschrift &#8220;Fakten. Und so wird die Entehrung des Burgtheaters mit Genehmigung des Wiener Rathaus kritisiert. So heißt es:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">&#8220;Das rote Wiener Rathaus, dem anscheinend nichts heilig ist, hat nun auch das Burgtheater dem Schwulen-Rummel ausgeliefert.&#8221;</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur, dass die Formulierung polemisch ist, ist der Life Ball in keinster Weise ein &#8220;schwules Event&#8221;. Der Life Ball ist Europas größtes Charity Event im Kampf gegen HIV/Aids und leistet einen wichtigen Beitrag, um Geld zu lukrieren. An einem Abend im Jahr können Menschen aus der Prüderei und Konformität ausbrechen und das ausleben, was sie wirklich fühlen &#8211; Extrovertiertheit und Freude am Leben.</p>
<p style="text-align: justify;">In Bezug auf die Demonstration des Pornojägers Humer  samt ein paar &#8220;Greisen&#8221; vor dem Burgtheater meint &#8220;Fakten&#8221;:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">Aus ihren Lautsprechern hörte man den Protest gegen die Schändung von Burgtheater, Rathaus und Parlament, gegen die schamlose Propagierung sexueller Ausschweifungen und gegen die politischen Kreise, die Sitte und Menschen würde zu vergiften versuchen.</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">In weiterer Folge werden die Life Ball TeilnehmerInnen als &#8220;<em><span style="color: #888888;">widerlich kostümierte Figuren</span></em>&#8221; bezeichnet. Nachdem die Kundgebung Humers ein Reinfall schlechthin, weil peinlich, war und selbst von Qualitätszeitungen mehr belächelt wurde, schreibt &#8220;Fakten&#8221; weiter:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">Wir sind anders! Wir haben den Mut zum Aufstand der Anständigen! Wir lieben das Burgtheater! Wir lieben die Kunst! Wir lieben sittlich Werte! Wir lieben Gott, wir glauben an ihn! Wir leisten Widerstand: Gegen Regietheaterchaoten! Gegen Diktatur des Häßlichen! Gegen Homo-Verherrlichungen! Gegen heillose und gottlose Politik.</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Fakten&#8221; zum Life Ball: &#8220;Pfui Teufel&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Darüberhinaus ergeifert sich &#8220;Fakten&#8221; daran, dass Medien wie beispielsweise &#8220;derStandard&#8221;, der im Gegenzug zur als rechtsextrem eingestuften Zeitschrift &#8220;Fakten&#8221;, die gesellschaftspolitische Bedeutung erkannt hat, ausführlich über das Charity-Event berichten. So heißt es:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">Jetzt aber Schluß mit lustig, ihr Latex-Girls und Zeitungsschmieranksis! Wie armeslig seit ihr! Medienzaren besolden und kommendieren euch, daß ihr Menschen verspottet, die an Gott glauben und sittliche Werte verteidigen!</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Für Fakten ist der Kampf gegen die Immunschwächekrankheit HIV/Aids jedenfalls kein Kampf für das Leben. In blinder Intoleranz und Hass auf Homosexuelle ist der Life Ball ein Ball nur für Schwule und Lesben:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">Ball des Lebens nennt ihr das? Entstehen aus dem, was Homos treiben, Kinder und Leben? Sollen unsere Kinder, welche wir als Vater und Mutter aufziehen, denen, die sich der Zeugung und Erziehung von Kindern verweigern, einmal die Pension finanzieren?</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">Nun, ja! Denn die Leistung für eine Gesellschaft ist nicht einzig und allein auf das Zeugen und Großziehen von Kindern zu reduzieren. Lesben und Schwule leisten den gleichen Beitrag für die Gesellschaft wie andere. Oder würde jemand fordern, heterosexuellen Paaren die Pension zu streichen, nur weil sie keine Kinder in die Welt gesetzt haben? Resümee: Selten bescheuerte Annahme&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Fakten&#8221;: &#8220;Weg mit den Regenbogenfetzen&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Dann wird in weiterer Folge gegen die alljährigen CSD-Paraden gewettert. Jene Paraden, die weltweit an die ersten Aufstände von Lesben, Schwulen und transidenten Personen in New York gegen Polizeigewalt und Diskriminierung erinnern, sowie eine bunte Demonstration für die gleichen Rechte darstellen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">Wir verlangen vom Bürgermeister unserer Heimatstadt Wien: Weg mit den Regenbogenfetzen der Schwulen und Lesben von unserer Straßenbahn! Weg mit den roten Schlingen von Rathaus, Burgtheater und Parlament! (&#8230;) Wir sagen, auch wenn uns die Herrschenden und das Gesindel verhöhnen: Wir sind normal &#8211; und das ist gut so!</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Wir sind normal &#8211; und das ist gut so&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Klaus Wowereit, amtierender Bürgermeister in Berlin, hat seinerzeit mit dem Ausspruch &#8220;Ich bin schwul. Und das ist gut so&#8221; geoutet. Heute ist diese Aussage vielen Menschen bekannt und Wowereits Homosexualität ist im Großen und Ganzen nur für Ewiggestrige ein Problem.</p>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">&#8220;Fakten&#8221; stellt die Fragen, auf welchen Druck hin Christopher-Street-Day-Paraden und &#8220;Homo-Paraden&#8221; aus den USA nach Europa geschwappt sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Diese Frage sei einfach beantwortet: Durch Druck von Lesben, Schwulen, transidenten Personen und BefürworterInnen in allen Ländern, dass alle Menschen, unabhängig der sexuellen Orientierung, die gleichen Rechte, Wertschätzung, Toleranz und Akzeptanz erfahren. Dass dies in das Weltbild ewiggestriger Kreise nicht passt, ist wenig verwundertlich&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>&#8220;Fakten&#8221;: &#8220;Homo-Paraden und Life-Bälle sind Schamlosigkeiten&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Abschließend wird zum Widerstand gegen die ausufernden &#8220;Homo-Umtriebe&#8221; aufgerufen und stellt einen Vergleich mit Sexverbrechern dar. Übrigens: Gott bedroht die schamlosen Homosexuellen ohnehin mit Strafe&#8230;:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">Wir  glauben an Gott. Wir glauben an einen liebenden Gott, der, wenn es not tut, auch straft. Die großen monotheistischen Religionen lehnen Homosexualität als sündhafte Verirrung ab. Widernatürliches stellt man nicht lustvoll zur Schau. Man hat ihm entgegenzuwirken. Auch sexbesessene Vergewaltiger heilen wir nicht, indem wir Notzuchtverbrechen straflos hinnehmen oder gar propagieren. Im Menschen neigt auch manches zum Bösen. (&#8230;) Unsere Aufgabe ist es, diese Triebe zu zähmen, nicht Wahn und Wollust zu steigern. Homo-Paraden und Life-Bälle sind Schamlosigkeiten. Denkt an Kinder, an Enkel!  Habt bitte auch Kinder! Aus Homo-Ehen kommen sie nicht! Wehren wir uns! Haben wir den Mut zum Aufstand der Anständigen! Was auch immer andere treiben, wir bleiben treu und bekennen:</span></em></p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">Wir sind normal &#8211; und das ist gut so!</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;"><strong>Das sind die per E-Mail übermittelten Ablichtungen aus &#8220;Fakten&#8221; (Ausgabe 7-8/10):</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><a class="highslide img_1" href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Fakten01.jpg" target="_blank" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignnone" src="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Fakten01.jpg" alt="" width="170" height="300" /></a> <a class="highslide img_2" href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Fakten02.jpg" target="_blank" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignnone" src="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Fakten02.jpg" alt="" width="170" height="300" /></a> <a class="highslide img_3" href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Fakten03.jpg" target="_blank" onclick="return hs.expand(this)"><img class="alignnone" src="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Fakten03.jpg" alt="" width="170" height="300" /></a></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Autor des hetzerischen und menschenverachtenden Artikels: Walter Marinovic</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Wer hat denn nun diese Intoleranz verfasst und hetzt gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe?  Walter Marinovic, von vielen als rechtsextrem bezeichnet und  im April 2009 <a href="http://derstandard.at/1237230016391/derStandardat-Reportage-Germania-gegen-den-Rest-der-Welt" target="_blank">Gastredner</a> im Parlament auf Einladung von FPÖ-Nationalrat und 3. Nationalratspräsidenten, Martin Graf.</p>
<p style="text-align: justify;">Marinovic ist ein ehemaliager Gymnasialleher und Publizist. Neben der vom DÖW als rechtsextrem eingestuften Zeitschrift &#8220;Fakten&#8221; fungiert Marinovic auch in der rechtsextremen Zeitschrift &#8220;Die Aula&#8221; und der NPD-Zeitschrift &#8220;Deutsche Stimme&#8221; als Autor (laut <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Marinovic" target="_blank">Wikipedia</a>).</p>
<p style="text-align: justify;">Herausgegeben wird die Zeitschrift &#8220;Fakten&#8221; von der &#8220;Partei Kritische Demokraten&#8221; in Seebarn (siehe <a href="http://xn--dw-fka.at/frames.php?/projekte/rechts/organisation/fakten.html" target="_blank">DÖW</a>). Laut <a href="Der ehemalige NDP-Aktivist und nunmehrige Vorsitzende der Kritischen Demokraten Horst Jakob Rosenkranz avancierte in den letzten Jahren zu einer der zentralen Figuren der rechtsextremen Szene Österreichs und kooperiert mit einer Vielzahl einschlägig bekannter Gruppen und Einzelpersonen" target="_blank">DÖW</a> fungiert die Partei als Bindeglied zwischen der rechtsextremen und neonazistischen Szene und der FPÖ.  Ihr Vorsitzender ist Horst Jakob Rosenkranz. Rosenkranz ist der Ehemann von Barbara Rosenkranz, der letzten FPÖ Bundespräsidentschaftskandidatin. Jene FPÖ-Politikerin, die  <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=10699" target="_blank">eidestattlich</a> erklären musste, dass sie das Verbotsgesetz nicht in Frage stelle. Ihr Ehemann, Horst Jakob Rosenkranz, wird vom <a href="http://www.doew.at/frames.php?/projekte/rechts/organisation/fakten.html" target="_blank">DÖW</a> wie folgt beschrieben:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">Der ehemalige NDP-Aktivist und nunmehrige Vorsitzende der Kritischen Demokraten Horst Jakob Rosenkranz avancierte in den letzten Jahren zu einer der zentralen Figuren der rechtsextremen Szene und kooperiert mit einer Vielzahl einschlägig bekannter Gruppen und Einzelpersonen.</span></em></p>
</blockquote>
<p style="text-align: justify;">
<p style="text-align: justify;">Vor wenigen Wochen hat sich die FPÖ-nahe Zeitschrift &#8220;Zur Zeit&#8221;, Herausgeber ist der FPÖ-EU-Parlamentarier Andreas Mölzer, darüber beschwert, dass &#8220;Wien Tourismus&#8221; eigene <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13427" target="_blank">&#8220;Gay-Packages&#8221;</a> anbietet. Auch Barbara Rosenkranz hat in der Vergangenheit von der Gefahr für die Gesellschaft gewarnt, wenn Lesben und Schwule eine &#8220;Homo-Ehe&#8221; eingehen könnten. Selbst FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache hat in der Vergangenheit von der K<a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13022" target="_blank">rankheit Homosexualität</a> gesprochen. Selbstverständlich müsse das <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13252" target="_blank">fehlerhafte Partnerschaftsgesetz</a> repariert werden &#8211; Lesben und Schwule haben viel zu viele Rechte bekommen&#8230;  Wie sich so mancher Kreis im rechten Lager schließt: Menschenverachtung, Hetze, Ewiggestrigkeit und Intoleranz scheint jedenfalls Programm zu sein im recht(spopulistisch)en Lager &#8211; egal wie weit rechts.</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #888888;"><em>Hinweis in eigener Sache: Der Artikel beruht auf den übermittelten Screenshots und den daraus entnommenen Inhalten. Eine intensive Recherche lässt die Echtheit vermuten. Mangels &#8220;Fakten&#8221;-Abo und Verfügbarkeit im Internet, muss die Echtheit (vorerst) angenommen werden. Sollte sich diese nicht behaupten, wird Beitrag gelöscht und Aussagen/Kritik widerrufen.</em></span></p>
<h6><em><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #888888;">(Alle Bilder: © Fakten 7-8/10)</span></span></em></h6>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>&#8220;Moschee-Baba&#8221;: &#8220;Ballert&#8221; daneben und &#8220;kapert&#8221; die Umfrage</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:31:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thinkoutsideyourbox.net</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die FPÖ hat heute das ohnehin schon unterirdische Nive [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Bild-1020.png" alt="" width="180" height="155" />Die FPÖ hat heute das ohnehin schon unterirdische Niveau der politischen Auseinandersetzung noch tiefer gelegt. Die Rechtspopulisten wandeln auf schmalem Grad. Zunächst waren es nur verbale Entgleisungen gegen Andersgläubige (als dem Christentum), nun lässt die FPÖ Steiermark auf Minarette und Muezzins schießen. Am Ende des Spiels gibt es eine Umfrage.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-13898"></span>Wie Werner Kogler, Spitzenkandidat der Grünen in der Steiermark, heute in einer <a href="http://www.werner-kogler.at/presse/meldung/fpoe-laesst-auf-muezzine-ballern-kogler-bringt-anzeige-wegen-verhetzung-ein/" target="_blank">Aussendung</a> mitteilte, hat er Anzeige gegen die FPÖ Steiermark wegen Verhetzung eingebracht. Der Grün-Politiker stellt völlig korrekt fest, dass die Freiheitlichen offensichtlich nur hetzen und  Menschen gegeneinander ausspielen können. An einer sachlichen Auseinandersetzung sind die Rechtspopulisten unter Bundesobmann HC Strache gar nicht interessiert. Provokation um jeden Preis. Zuerst die <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13718" target="_blank">Blut-Plakate</a> in Wien und nun ein &#8220;Egoshooter&#8221;-Spiel gegen den Islam.</p>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur, dass es in der Steiermark derzeit keine Moschee mit Minarett gibt, ist die Art des Spiels schlicht menschenverachtend und verhetzend. Nun wird die FPÖ Steiermark ein Fall für den Staatsanwalt.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Umfrage &#8220;kapern&#8221;</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Oftmals stellt sich die Frage, ob die Provokationen der FPÖ nicht einfach ignoriert werden sollten. Ich sage, sie wurden viel zu lange ignoriert. Das mittlerweile gezeigte Niveau und die Heftigkeit der Provokationen dürfen nicht länger unkommentiert bleiben. Daher muss jedeR, der für eine tolerante Gesellschaft eintritt, aufstehen und sagen, dass es reicht. Genug ist genug.</p>
<p style="text-align: justify;">Wenn schon das Spiel nicht verhindert werden kann, dann sollte zumindest  die anschließende Umfrage &#8220;gekapert&#8221; werden. Bei der Umfrage wird beispielsweise gefragt, ob es ein Bauverbot für Moscheen und Minarette geben soll. Ein verhetzendes und absolut bescheuertes Spiel samt Umfrage muss ad absurdum geführt werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Falls die FPÖ tatsächlich ein Bauverbot für Moscheen samt Minaretten umsetzen könnte, dann müsste im Umkehrschluss auch ein Bauverbot für Kirchen in Kraft gesetzt werden. Immerhin könnten auch Kirchtürme als politisches Machtsymbol dieser Glaubensgemeinschaft betrachtet werden, nachdem Minarette dies für die FPÖ sind.</p>
<p style="text-align: justify;">Abschließende Gegenfrage an die Adresse der FPÖ:</p>
<p style="text-align: justify;">Wie würde sie wohl reagieren, wenn in dem Spiel auf Kirchtürme und Priester geschossen werden könnte? Ob es dann &#8220;auch nur ein Spiel&#8221; sei&#8230;</p>
<h6><span style="font-weight: normal;"><em><span style="color: #888888;">(Bild: Screenshot moschee-baba.at)</span></em></span></h6>
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		<title>Wenn &#8220;Österreich&#8221; mal wieder falsch liegt&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:01:30 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Boulevardmedien, allen voran "Österreich", haben h [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Bild-539.png" alt="" width="187" height="179" />Die Boulevardmedien, allen voran &#8220;Österreich&#8221;, haben heute ein großes Thema &#8211; der &#8220;ungewöhnliche&#8221; Wintereinbruch im Hochsommer. Dass derartige Kaltluftvorstöße in Österreich Ende August eigentlich nichts ungewöhnliches sind, wird dabei gerne unter den Tisch fallen gelassen. Schnell wird davon gesprochen, dass das Wetter verrückt spielt und der Klimawandel daran schuld ist. Wie auch immer. In der Tageszeitung &#8220;Österreich&#8221; wird jedenfalls ausführlichst darüber berichtet &#8211; mit einem ziemlich peinlichen Fehler.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-13878"></span>Wenn die Zeitung schon den Namen Österreich im Namen trägt, dann sollte der/die RedakteurIn zumindest geografisch sattelfest sein. Das ist im konkreten Fall nicht wirklich so. ;-) Auf Seite 10  der heutigen Ausgabe (31. August 2010) der Tageszeitung &#8220;Österreich&#8221; wird ausführlich über den Kaltluft- und Wintereinbruch in den Bergen berichtet und zum Beweis mehrere Bilder von Webcams aus österreichischen Skigebieten gezeigt. Genau hier passiert ein ziemlich peinlicher Fehler.</p>
<p style="text-align: center;"><a class="highslide img_4" href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Oesterreich.jpg" target="_blank" onclick="return hs.expand(this)"><img class="aligncenter" src="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Oesterreich.jpg" alt="" width="620" height="360" /></a></p>
<h6 style="text-align: center;"><span style="font-weight: normal;"><em>(Bild: Screenshot &#8220;Österreich&#8221;, Ausgabe 31. August 2010)</em></span></h6>
<p style="text-align: justify;">Das kleine Bild in der Mitte rechts zeigt jedenfalls nicht, das oftmals als Ballermann der Alpen bezeichnete, <a href="http://www.ischgl.com/" target="_blank">Ischgl</a>, sondern das Ganzjahres-Skigebiet am <a href="http://www.hintertuxergletscher.at" target="_blank">Hintertuxer Gletscher</a> in bis zu 3.250 m Seehöhe und den Olperer (3.476 m)  im Hintergrund. Ischgl hat bekanntlich kein Gletscherskigebiet und liegt etwas über 180 km Autostrecke und ca 2,5 Stunden Autofahrt weiter westlich. Ischgl liegt zwar auch in Tirol, aber falsch ist&#8217;s dennoch. Fehler/Irrtümer sind, wie <a href="http://www.kobuk.at/" target="_blank">kobuk.at</a> regelmäßig bloggt, auch in der Vergangenheit bei anderen Themen schon passiert.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Österreich&#8221; dürfte auch einen guten Draht zum Wettermacher haben. Immerhin ist für die Tageszeitung klar, dass der Sommer endgültig zu Ende ist&#8230;</p>
<p style="text-align: justify;">Damit sei der Nachhilfeunterricht in Geografie für die Tageszeitung &#8220;Österreich&#8221; auch wieder beendet. ;-)</p>
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		<title>Video: Building a State of Equality</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 13:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>thinkoutsideyourbox.net</dc:creator>
				<category><![CDATA[Homo-Ehe]]></category>
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		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf YouTube fand ich heute ein Video der Bürgerrechtso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.thinkoutsideyourbox.net/wp-content/uploads/Bild-229.png" alt="" width="171" height="170" />Auf YouTube fand ich heute ein Video der Bürgerrechtsorganisation EQCA, das ich meinen Leser_innen nicht vorenthalten möchte. Der Beitrag zeigt, wie wichtig es ist (und <a href="http://www.eqca.org" target="_blank">EQCA</a></strong><strong> es offensichtlich gut macht), gemeinsam und strategisch gegen die Diskriminierung von Lesben, Schwulen und transidenten Personen zu kämpfen und Lobbyarbeit zu betreiben und die Stimme gegen <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=4693" target="_blank">hetzerische Gegenkampagnen zu erheben</a></strong><strong>. Gerade in Kalifornien wird derzeit eine Auseinandersetzung mit Homo-Ehe-GegnerInnen geführt, die weiter Lesben und Schwule Bürgerrechte vorenthalten möchten.</strong></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-13855"></span></p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="350"><param name="movie" value="vKyBw8bTjPc"></param><param name="wmode" value="transparent" ></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vKyBw8bTjPc" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<p style="text-align: justify;">Und hier ein Spot von EQCA (mit Hinweis auf den bislang größten und wichtigsten LGBTI-Aktivisten der USA, <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=5231" target="_blank">Harvey Milk</a>) aus dem Frühjahr 2009, als es erneut eine <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=5312" target="_blank">Gerichtsentscheidung</a> zu Prop8 gab. Bekanntlich wurde leider im Jahr 2008 Prop8 mit knapper Mehrheit von der kalifornischen Bevölkerung angenommen. Damit wurde Lesben und Schwulen die Ehe erneut verboten. Kürzlich jedoch wurde Prop8 von einem Richter wieder wegen dem Verstoß gegen die Verfassung <a href="http://www.thinkoutsideyourbox.net/?p=13545" target="_blank">aufgehoben</a>. Nun wird der vermutlich der Oberste Gerichtshof in Washington entscheiden müssen, was Freiheit und Gleichstellung für eine ganze Bevölkerungsgruppe bedeutet.</p>
<p style="text-align: center;"><object width="425" height="350"><param name="movie" value="nXI2zlhIk3s"></param><param name="wmode" value="transparent" ></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nXI2zlhIk3s" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></p>
<h6><em><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #888888;">(Bilder/Videos: © </span></span></em><a href="http://www.eqca.org" target="_blank"><em><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #888888;">Equality California</span></span></em></a><em><span style="font-weight: normal;"><span style="color: #888888;">)</span></span></em></h6>
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